Die Kosten des Nichtstuns
- Verfasst von Schlens am 21. September 2008, 16:21 unter Fragen & Antworten, Politik(er) & Soziales
Die Argumentation der EU ähnelt dem Ratschlag an einen Mann mit vom Wundbrand befallenem Bein, es wäre ein gutes Geschäft, € 50.000 für eine Aspirintablette auszugeben, da die Kosten im Vergleich zum Preis des Nichtstuns – dem Verlust des Beins – günstig wären. Natürlich verhindert das Aspirin das Ergebnis nicht. Vielmehr ist das Untätigkeitsargument schrecklich fahrlässig, denn es führt dazu, dass wir Aspirin empfehlen und intelligentere Maßnahmen – die das Bein tatsächlich retten könnten – aus den Augen verlieren.
Björn Lomborg, ueber IUF
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Auch rumtönen?